Eskalationsmanagement

31
Aug
Eskalationsmanagement
Eskalationsmanagement
  • Matthias Bath
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Richtiges Eskalationsmanagement und gemeinsam vereinbarte Eskalationsrichtlinien sind für den Projekterfolg von großer Bedeutung. Grundsätzlich verhält es sich mit dem Eskalationsmanagement genauso wie mit Versicherungen: bestenfalls werden Sie nicht benötigt. Jedoch ist dies bei der Eskalation im Projekt meist weniger der Fall. In fast jedem Projekt gelangt ein Projektmitglied zu dem Punkt, an dem eine Eskalation unausweichlich ist. Doch was macht ein gutes Eskalationsmanagement aus?

Der Begriff „Eskalation“ kommt aus dem Lateinischen und bedeutet Treppe (lat. „scala“). Bei Eskalationsmanagement handelt sich somit um einen stufenartig ansteigenden Prozess der sich Schritt für Schritt verschärft. Im normalen Sprachgebrauch ist der Begriff „Eskalation“ häufig negativ besetzt, für ein gutes Projektmanagement jedoch durchaus positiver Natur.

Beim Eskalationsmanagement handelt es sich um eine geregelte Vorgehensweise, in der ausstehende Entscheidungen, Probleme oder auftretende Risiken an höhere Entscheidungsebenen kommuniziert und schlussendlich auch entschieden werden. Hierbei ist im Voraus festzulegen welche Art von Problemen, wann, an wen, wie zu eskalieren sind und was zu tun ist sollte dieser Prozess mehrfach scheitern.

Haben Sie Probleme mit nicht geregelten Entscheidungsverantwortungen in Ihrem Projekt, oder möchten Sie in Ihrem Unternehmen auf Ihre Projekte abgestimmte Eskalationsrichtlinien einführen, dann nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf.